Hier ein kleines Gedicht, aus der guten alten Zeit,
die dem Gauck wohl
vorschwebt.
Die Zeit in der die Deutschen nicht "glücksüchtig"
waren,
sondern, voll Demut dem Staatobersten in jedes Unglück,
ohne zu
murren oder Fragen zu stellen, folgten.
Natürlich alles Gauckkonform
umgeschrieben....
Der Gauck der sprach zu seinem Volk:
"Nun ziehn wir
aus, in Gott weiß, was für Weiten.
Für Weib und Kind für Hof und Haus und
Euroland zu streiten.
Die NATO schließt gern seine Reihen und rückt auch
gern ins Feld.
Wir Deutsche fürchten Gott allein, sonst nichts in dieser
Welt."
" Und spinnen List und Lug und Trug, um uns die stärksten Netze.
Wahrheit und Recht hat Kraft genug, zum Raub der Bodenschätze.
Wir
wissen unser Schild ist rein, und spiegelblank sein Feld.
Wir Deutsche
fürchten Gott allein, dazu braucht man viel Geld."
Und müssen wir den
fremden Sand mit unserem Blute färben.
Herrgott, dann schütz das Euro-Land
und lass die andern sterben.
Dann soll's die letzte Losung sein, mit der ein
Deutscher fällt.
Wir Deutsche fürchten Gott allein, der Staat der braucht
das Geld.
(frei nach "Nichts In Dieser Welt - 1914"
Grad gefunden bei lügenmaul.de
So lang es solche wachen Geister gibt.......wird es mir um Deutschland noch nicht bange !!